Kleinprojekte 2020


1. Weihnachtsbeleuchtung

Die auf dem Marktplatz in Ennepetal stehenden drei Bäume sollen eine Beleuchtung  erhalten, um eine Aufwertung des Marktplatzes zu erreichen. Ebenso durch die Fassadenbeleuchtung.

 
Es soll eine warme Atmosphäre in einer dunkleren Zeit entstehen und die Aufenthaltsqualität erhöhen und Angsträume abschaffen. 


Durch die permanente Möglichkeit der Inbetriebnahme ist vorgesehen, dass auch einzelne Veranstaltungen eine angehobene Qualität bekommen auch außerhalb der Weihnachtszeit.

 
MyCity erhofft sich eine höhere Frequenz und längere Verweildauer auf dem Marktplatz und der Innenstadt; auch zur Stärkung des Handels und des Wohlbefindens der Bevölkerung.


2. SpielEN und BewegenEN mit dem SharingSpielmobil

Die Flüchtlingshilfe Sprockhövel möchte ein Spielmobil zur kostenfreien Ausleihe an gemeinnützige Organisationen und kommunale Einrichtungen für den EnnepeRuhrKreis anschaffen. Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es eine vielfältige Vereinslandschaft. Die Vereine tragen maßgeblich dazu bei, attraktive Veranstaltungen für große und kleine Besucher*innen auszurichten. Nicht immer aber, verfügen Sie über die finanziellen Mittel auch Attraktionen für Feste und Feierlichkeiten anschaffen oder anmieten zu können. Hier will das Spielmobil Abhilfe leisten, in dem es ganz im Sinne des „Sharings“ Ressourcen bündelt und kostenfrei zur Verfügung stellt.


Das Spielmobil ist ein „Verkaufsanhänger“, der mit hochwertigen und langlebigen Sport-, Bewegungs- und Spielgeräten für unterschiedlichste Altersgruppen ausgestattet ist. Das Spielmobil soll Groß und Klein begeistern. Denn im besten Fall steigen Eltern und Kinder zusammen in die Parallelskier oder auf das FamilienPedalo.


3. Spülmobil

Um die Nachhaltigkeit zu gewährleisten und um Kunststoff (Kunststoffteller/ Kunststoffbesteck) bei Festen und Veranstaltungen im Ennepe-Ruhr-Kreis möglichst zu vermeiden, möchte der Verein Freistaat Oberbauer ein Spülmobil mit Geschirr und Besteck anschaffen. Dieser soll beim Verein in Oberbauer eingelagert und an andere Vereine oder Veranstalter gegen geringe Gebühr (Selbstkosten) verliehen werden.


Da es in der heutigen Zeit Mode ist alles mit Einweggeschirr zu machen, will der Verein ein Zeichen zur Nachhaltigkeit setzten und ein Spülmobil mit dem nötigen Geschirr und Besteck (Mehrweg) anschaffen.


4. Altenwagen

Die Bauernschützten der Landgemeinde Breckerfeld von 1396 e.V. sind der größte Traditionsverein der Hansestadt Breckerfeld. Beim jährlichen Höhepunkt des Vereinslebens, dem Bauernvogelschießen versammeln sich bis zu 180 Teilnehmer aus der Landgemeinde. Bei einem traditionellen Umzug werden die amtierenden Würdeträger abgeholt. Hierzu hat der Verein einen „Altenwagen“ erstellt. Dies ermöglicht es den älteren und eingeschränkt mobilen Mitgliedern am Vereinsleben teilzunehmen.


Dieser in Eigenregie erstellte Wagen wird durch einen Traktor gezogen. Durch erhöhte Auflagen der Genehmigungsbehörden wird eine zukünftige Nutzung immer schwieriger.

Durch die Ersatzbeschaffung soll den älteren und eingeschränkt mobilen Mitgliedern eine Teilnahme am Vereinsleben sichergestellt werden. Der neue „Altenwagen“ ist auf dem aktuellen Stand der Technik und hat eine entsprechende verkehrstechnische Zulassung.


5. Dorfplatz Asbeck

Im Bereich des Dorfkerns von Asbeck besteht ein Backhaus, was sporadisch von der Dorfgemeinschaft für gemeinsame Aktionen genutzt wird. Vor diesem Gebäude befindet sich eine ausgeweitete Gehwegfläche, die sich jedoch von der Art und der Beschaffenheit als suboptimal darstellt.
Grundsätzlich bietet diese Fläche jedoch das Potenzial, einen kleinen Platz im Bereich der Dorfmitte zu schaffen, welcher Aufenthaltsqualität bietet und zu gemeinsamen Treffen einlädt. 

  
Hierzu ist die flickenartig gestaltete Asphaltfläche zu beseitigen und durch eine hochwertige Naturstein-Pflasterfläche zu ersetzten. Darüber hinaus soll zur Steigerung der Aufenthaltsqualität eine zum Verweilen einladende Bank aufgestellt werden. Der vorhandene Baum soll erhalten und neu eingefasst werden.


6. Aufwertung historischer Bahnhalte auf der Glückauf-Trasse

Mit den neuen Rastplätzen an den ehemaligen Bahnhalten in Niedersprockhövel und Bossel soll das Augenmerk auf diese historischen Standorte gelenkt werden. Den räumlichen Möglichkeiten und der Nutzerfrequenz entsprechend, wurden unterschiedliche Rastplatztypen ausgewählt: 

 
Am Standort Niedersprockhövel entsteht der Rastplatz mit zwei Bänken und einem Fahrradbügel neben dem Mehrgenerationen-Bewegungspark, der dort angelegt wurde. Von dort haben Rastende einen Blick auf das alte Bahnhofsgebäude und die alte Bahnsteiganlage, die inzwischen ein Grobschotterbiotop ist. Der Rastplatz ist so angelegt, dass er später noch mit einer Überdachung versehen werden kann. Diese sollte ebenso in ihrer Materialität an die Bergbau- und Eisenbahngeschichte Sprockhövels orientieren.

 

In Bossel kann wegen der engen räumlichen Verhältnisse am früheren Haltepunkt nur eine Bank mit Rückenlehne aufgestellt werden. Hier wird der Blick auf den alten Haltepunkt gelenkt. Dort sind u.a. Überreste der alten Schrankenanlage und des Bahnsteigs sichtbar. An beiden Standorten ist ebenso eine Abfallstation vorgesehen.


7. Erstausstattung Pfadfinder

Seit Januar 2017 gibt es nun Pfadfinder in Breckerfeld. Sie betreuen derzeit ca. 50 Kinder und Jugendliche, die an der wöchentlichen Gruppenstunde teilnehmen. Darüber hinaus führen die Pfadfinder mehrfach im Jahr Tages- und Mehrtagesaktionen aus. Das pfadfindertypische Zeltlager ist für die Breckerfelder Pfadfinder aber immer noch eine fast nicht durchzuführende Herausforderung, da sie bisher kein Material (Zelte, Küchenmaterial, etc.) besitzen und dieses mühsam bei Pfadfinderstämmen in der Umgebung zusammen leihen müssen. Der Aufwand, der damit verbunden ist, belastet das kleine ehrenamtliche Team zusätzlich immens. Die Leihgebühren erhöhen die Kosten für die Aktionen in einem Maße, dass die Kosten besonders für sozial schwache Mitglieder zum Teilnahmekriterium werden. Daher soll nun eigenes Material beschafft werden.


8. Tische und Stühle für das Gemeindehaus Wichernhaus

Das Gemeindehaus Wichernhaus ist seit vielen Jahren im Stadtteil Büttenberg in Ennepetal eine wichtige Begegnungsstätte für das gemeinschaftliche Zusammenleben im Ortsteil. Ursprünglich für die Gottesdienste und kirchliche Veranstaltungen erbaut, ist es heute ein zentraler Treffpunkt der Menschen am Büttenberg in unterschiedlicher Art. Der benachbarte Kindergarten und die Grundschule Büttenberg nutzten die Räumlichkeiten für Feste, Aufführungen und Gottesdienste.

 

Die Räumlichkeiten werden dahingehend gestaltet und ausgestattet, dass eine vielfältige Art von Veranstaltungen ermöglicht werden, um den Kreis möglicher Mieter und Besucher zu erweitern und eine höhere Auslastung im Vermietungsbereich zu erzielen. Ziel ist es die Einnahmen in diesem Sektor durch Vorträge, Gesellschaftskurse sowie Gesundheits- und  Fitnessveranstaltungen, MultimediaEvents, private und öffentliche Feierlichkeiten mit einer zeitgemäßen und sinnvollen Bestehlung zu ermöglichen.


9. Gennebreck vernetzt

Im Dorf kennt jeder jeden. Ist das wirklich so? Eine junge Herzkamperin denkt: nicht unbedingt. Hier gibt es sicher einige Unternehmen, von denen manche noch nicht gehört haben. Deswegen kam ihr die Idee zu Gennebreck vernetzt sich. Wie praktisch wäre es jemanden im Bereich Gewerbe, Handwerk, Dienstleistung oder Handel aus dem Dorf zu kennen? Und genau darum geht es bei ihrem Projekt. Sie möchte ein Verzeichnis erstellen, in dem sämtliche Unternehmen aus dem Dorf gelistet sind. So können die Dorfbewohner, bei Bedarf auf eine lokale und persönlichere Alternative zurückgreifen und dazu beitragen, dass das Dorf lebendig bleibt.
 
Sie möchte die Unternehmen aus dem Dorf mit den Bürgern*innen vernetzen. Dadurch soll der Zusammenhalt des Dorfes gestärkt werden. Lokales Handeln verringert darüber hinaus auch das Verkehrsaufkommen und trägt damit auch zur CO2-Reduktion bei.


10. Grasski in Ennepetal

Der vorhandene Skilift der Skigemeinde Ennepetal ist seit mehreren Jahren defekt und nicht mehr nutzbar/reparabel. Dieser soll durch einen neuen Lift ersetzt und bei ausreichender Schneelage auf der vereinseigenen  „Teufelswiese“ in Betrieb genommen werden. Damit sich die Investition in eine neue Liftanlage von ca. 150 Meter Länge für knapp unter 20.000 € lohnt, beabsichtigt der Verein eine neue Sportsparte zu eröffnen, die den Wintersportlern die Möglichkeit bietet auch von Frühjahr bis Herbst zu trainieren. Diese gelingt durch das Grasskifahren, eine Sportart die auch dem Bewegungsablauf des Alpin-Skifahrens sehr nahe kommt. Eine Standortanalyse ergab, dass sich die nächsten Vereine bzw. Möglichkeiten des Grasskifahrens in mindestens 100km Entfernung, im südlichen Sauer- bzw. Siegerland befinden.


11. Zeltplane und Pavillon

Das Projekt wird von folgenden Gruppen getragen: Landjugend Breckerfeld, Bauern Grill-Stammtisch, Dorfgemeinschaft Wahnscheid, Bauernschützen der Landgemeinde Breckerfeld von 1396 e.V.


Von den aufgeführten Gruppen werden über das Jahr gesehen eine Vielzahl von Veranstaltungen ausgerichtet, wie z.B. Dorffeste, Scheunenfest, Schützenfest, Grillen am Bauernmarkt, Nachbarschaftsfeste, …


Zum Schutz vor Sonne, Wind und Regen wurde vor ca. 20 Jahren in Eigenregie ein Unterstand erstellt. Dieser wurde mit einer LKW-Plane abgedeckt. Leider ist diese inzwischen defekt und nicht mehr zu verwenden. Daher soll eine neue Plane angeschafft werden. Um für mehr Flexibilität zu sorgen sollen zusätzlich zwei Faltpavillons angeschafft werden. Hierdurch soll die wetterunabhängige Durchführung der genannten Veranstaltungen sichergestellt werden.


12. Pumptrack

Immer wieder kommt bei Jugendlichen in Ennepetal die Frage auf, ob es eine Möglichkeit gibt, einen Platz zu schaffen, an dem mit dem Skateboard, dem Scooter oder dem Bike gefahren werden kann. Auch Möglichkeiten für Inliner oder Laufräder kleinerer Kinder sollen an einem sicheren Ort zum Einsatz kommen. Die Abteilung Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Ennepetal hat die Idee entwickelt, dazu einen Pumptrack anzuschaffen. Dieser kann als fest installiertes Objekt oder als modulares Pumptrack gebaut werden. Ein modulares Pumptrack ist erweiterbar und flexibel einsetzbar und bietet den Vorteil, dass es seine Örtlichkeit nach Bedarf wechseln kann. Zudem ist keine bestimmte Flächenbeschaffenheit oder feste Einbetonierung notwendig. So könnte man das Pumptrack im Sommer in den Park stellen und im Winter in einer Halle unterbringen. Der Pumptrack passt in einen 7,5 Tonner und ist in 3-4 Stunden aufgebaut. Diese Flexibilität macht es auch möglich, es auf einem Stadtfest oder bei einem Ferienangebot zu nutzen. Es ist also eine einfache, schnelle, kostengünstige und wirksame Lösung zur Bewegungsförderung.


13. Kletterhaus Delle

Der Spielplatz in Delle wurde aufgrund fehlender Kinder in der Umgebung jahrelang fast nicht mehr als solcher genutzt. Durch den Zuzug von Familien mit Kindern wird der Spielplatz in letzter Zeit wieder stärker besucht. Um diesen so attraktiv wie möglich zu gestalten, damit weiterhin viele Eltern mit ihren Kindern den Spielplatz nutzten, wird ein neues Spielgerät benötigt. In Rücksprache mit den Eltern einigte man sich auf ein Kletterhaus. Ziel des Projektes ist es, dass die Zahl der Besucher des Spielplatzes weiterhin steigt und die Kinder durch ein vielfältiges Spielangebot an der frischen Luft gefördert und gefordert werden.


14. Eine Rippelmarkenwand am Radweg in Sprockhövel

Das Projekt „Eine Rippelmarkenwand am Radweg in Sprockhövel“ betitelt das Vorhaben ein Exponat einer Rippelmarkenversteinerung an der Glückauftrasse in Sprockhövel nahe dem Steinbruch Weuste aufzustellen. 


Im Steinbruch Weuste in Sprockhövel befindet sich eine unter Denkmalschutz gestellte Rippelmarkenwand. Da es aufgrund des laufenden Steinbruch-Betriebes nur sehr eingeschränkt möglich ist diese der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, soll das Exponat nah dem Steinbruchgelände am Radweg aufgestellt werden.


Das Exponat soll an seinem Standort mit einer Informationstafel versehen werden und nahe einer Pausenstation stehen, welche im „Masterplan Glückauftrasse“ näher beschrieben wird.


Derzeit befindet sich das Exponat vor dem NA-Gebäude der Ruhr-Universität in Bochum und soll dort aufgrund von Umbauarbeiten entfernt werden. Daher ist es geplant, es dort abzubauen und an der Glückauftrasse in Sprockhövel aufzustellen. Der Standort befindet sich nördlich des Gewerbegebiets „Grüner Weg“ zwischen der Radwegüberführung „Schevener Straße“ und dem Fußverbindungsweg zwischen Radweg und der Straße „Wiggers“.


15. Mobiliar für Außengastronomie und Aufenthaltsflächen im Naturerlebnisbad Platsch

Das Freibad Platsch wird derzeit in ein Naturerlebnisbad umgebaut. Dies bedeutet, dass zukünftig die Aufbereitung des Badewassers ohne chemische Zusatzstoffe durch natürliche Filtereinrichtungen mit Sand, Kies und Schilf erfolgt.


Ein weiterer wesentlicher Bestandteil für die Erhöhung der Aufenthaltsqualität ist die Bereitstellung einer Außengastronomie. Der Bereich des sogenannten Sommerbistros wird derzeit vollkommen neu erstellt. Damit verbunden ist auch eine Veränderung hin zu nachhaltigen und natürlichen Angeboten bei Speisen und Getränken. Der Mehrweggedanke bei der Verwendung von Geschirr, Bestecken und Trinkgefäßen führt allerdings auch dazu, dass im Bereich der Außengastronomie Aufenthaltsmöglichkeiten geschaffen werden müssen. Ansonsten müssten den Badegästen der Rücktransport von gebrauchtem Geschirr zugemutet werden oder verschmutztes Geschirr müsste an dezentralen Stellen deponiert und vom Personal des Platsch zur Außengastronomie gebracht werden. Beide Varianten sind in einem Freibadbetrieb nicht umsetzbar und stören das Erscheinungsbild in erheblicher Weise.

 

Zusätzlich werden Aufenthaltsmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen des Naturerlebnisbades mit an Benutzergruppen ausgerichteten Sitzmöbeln beschafft. Dazu zählen Sitzsäcke, um einen Chill- und Loungebereich zu bilden. Die Stapelliegen sind für die eher „traditionell“ orientierten Besucher gedacht. Die Sonnenliegen erlauben ein aufrechtes bequemes Sitzen und sind für Bereiche vorgesehen, in denen beispielweise die Eltern auf ihre spielenden Kinder achten, gleichzeitig aber bequem und etwas erhöht sitzen möchten (beispielweise an der Kinderplansche). Diese unterschiedlichen Liege-, Sitz- und Aufenthaltsbereiche kommen damit den Wünschen und Anforderungen der unterschiedlichen Generationen und Altersklassen in den verschiedenen Bereichen, aber „unter dem einen Dach“, der Freibadeanlage entgegen.


16. Raumausstattung  des Vereinsheims

Im Stadtteil Voerde stellt der Sportverein mit seinem Vereinsheim viele Jahrzehnte schon eine Begegnungsstätte für sportliche und gesellschaftliche Veranstaltungen über den Grenzen des Stadtteils hinaus. Neben den sportlichen Aktivitäten ist das TG Voerde Heim ein beliebter Treffpunkt für Versammlungen und Feierlichkeiten in Voerde. Egal ob Tanz in den Mai, Herbstfest, Halloween-Party sind diese jährlich wiederkehrender Veranstaltungen, die sich über die Ortsteil- und Stadtgrenzen einer großen Beliebtheit bei jungen, wie älteren Menschen erfreuen, eine Gelegenheit der Zusammenkunft in dörflicher Gemeinschaft. Die Aufteilung in eine große Turnhalle sowie einem Gymnastikraum mit angeschlossenem Bar- und Küchenbereich stellt Möglichkeiten für verschiedenste Veranstaltungen dar.

 

Für eine zukunftsorientierte, dauerhafte Nutzung des Vereinsheims als Sport- und Begegnungsstätte ist es notwendig auch das Mobiliar und die Ausstattung zeitgemäß und leicht handelbar zu halten. Die Anschaffung von einer neuen Bestuhlung für Sitzungen, Tagungen oder kulturellen Veranstaltungen, die eine Reihenbestuhlung erfordern ist für den Gymnastikraum mit einer Bestuhlung von 120 stapelbaren Stühlen auszugehen. Für Veranstaltungen, wie Feierlichkeiten, Prüfungen, Seminare und Tagungen, bei denen Tischbestuhlung erforderlich ist, wird mit 25 klappbaren Tischen in Größe 150 x 70 cm geplant, an denen je nach Veranstaltung 4-6 Stühle gestellt werden. Für festliche Anlässe ist die Anschaffung von 12 Banketttischen mit einem Durchmesser von 180 cm und einer Bestuhlung von 8-10 Plätzen vorgesehen.

Kontakt

Constanze Boll

Regionalmanagerin

VITAL.NRW - Ennepe.Zukunft.Ruhr

 

Voerder Str. 39

58256 Ennepetal

E-mail: rm@ennepe-zukunft-ruhr.de

Tel: 02333 / 979 330

Mobil: 0163 1832846